Knapp ein Drittel der Unter-30-Jährigen hat die eigene Wohnsituation während der Corona-Krise „als Belastung“ empfunden. Voraussetzung sei allerdings, dass es eine gute Verkehrsanbindung gebe.

„Schwertschlucker leiden häufig an Halsschmerzen.“ Deutschland Kurier, 06. Wer nicht damit rechnet, sich in naher Zukunft auch mehr Quadratmeter leisten zu können, schraubt seine Ansprüche möglicherweise nach unten.Konkret planen zwar nur wenige Haushalte den Schritt an den Stadtrand oder aufs Land. Die Befragung fand zwischen dem 9. und 15. Trotzdem wollen 35 Prozent der Befragten in dieser Gruppe beim Wohnen sparen und künftig weniger Geld ausgeben. Das „alte Geld“ hält den ewigen Immobilien-Boom am LebenDie Jugend will ihren eigenen Rettungschirm – und ein Starökonom steht Pate„Gesellschaftlicher Sprengstoff“ – Soziologin warnt vor Vereinsamung im Homeoffice Juli statt. Substantiv, feminin – sehr große, sengende Hitze … Immerhin 71 Prozent wünschen sich aber eine „stärkere Förderung des Wohnens auf dem Land.“ Das finden übrigens besonders viele Baden-Württemberger, nämlich 85 Prozent. Denn in der Generation der Über-60-Jährigen wollen nur acht Prozent an den Beide Aussagen – die gefühlte Belastung und die Finanznot – dürften auch mit der Tatsache zusammenhängen, dass ältere Bürger in gutsituierten Verhältnissen leben, also häufiger am Stadtrand und auf dem Land, gerne in großzügigen und auch schuldenfreien Eigenheimen und seltener in kleinen Stadtwohnungen. Im Hintergrund johlten die Menschen. Dies könnte nicht nur bewirken, dass die qualitative Nachfrage zunimmt, d.h. es werden größere Wohnungen, Wohnungen mit mehr Zimmern, mit Balkon oder Zugang zu Grünflächen nachgefragt“, glauben die JLL-Experten.Diese Erwartung wird durch die Kantar-Umfrage allerdings nur teilweise gestützt: Denn nur neun Prozent der Befragten hätten unter zu wenig Platz für das „Überraschend wenig Deutsche“, so stellt die BHW Bausparkasse fest, „wünschen sich jetzt mehr Platz in ihrer Wohnung“. So erwartet der internationale Immobiliendienstleister JLL eine steigende Nachfrage im Umland der größeren Städte und Ballungsgebiete. Auch die Corona-Krise könnte den Trend verstärken. Laut der Befragung empfanden Menschen in dichter besiedelten Regionen ihre Wohnsituation eher als belastend.

Doch es gibt auch einen eindeutigen Wunsch: Eine deutliche Mehrheit wünscht sich mehr Förderung für das Wohnen auf dem Land.Zunächst aber scheint die Corona-Krise eine Krise der jungen Leute zu sein, die zudem meist zu den Im Januar hatte Kantar bereits eine ähnliche Befragung durchgeführt.

Bis die Polizei die Party mit gleißendem Scheinwerferlicht beendete. ... Vor allem Kinder aus sozial benachteiligten Familien gaben an, unter der Isolation zu leiden. Grundsätzlich könnte aber auch das mit der drohenden Wirtschaftskrise zusammenhängen.

(an einer bestimmten Krankheit, einem … 1c. Verlagsgeschichte Januar 2019 „Arbeitnehmer leiden häufiger an Kopfschmerzen, weil sie gestresst sind.“ einen Zustand von schwerer Krankheit, … 1b. Kantar Umfrage: Junge Menschen leiden unter der Wohnsituation. Über alle Altersgruppen hinweg wurde der Kontakt zu den Nachbarn besonders vermisst.Die repräsentative Umfrage wurde von Kantar im Auftrag der BHW Bausparkasse durchgeführt und liegt WELT vor. Darüber hinaus warnt "Save the Children", dass soziale Distanzierung und geschlossene Schulen Kinder, die schon unter Gewalt oder Armut leiden, besonders gefährden. Auch in anderen Bereichen scheinen sich die jüngeren Haushalte stärker belastet gefühlt zu haben. ... Sie wohnen möglicherweise auch oft in Gegenden mit insgesamt hoher Netzbelastung oder in Gebäuden mit weniger gutem Anschluss. Vor allem die regionalen Wohnungsmärkte mit einem hohen Preisgefälle zwischen Stadt und Umland, wie etwa München, In Berlin und Frankfurt unterscheiden sich die Preise für Wohneigentum zwischen Stadt und Umland immerhin um mehr als 2000 Euro pro Quadratmeter. Sonne und Hitze können zu gesundheitlichen Problemen führen, gerade für Kinder gibt es ein erhöhtes Risiko. Wegen Verletzung der Abstandsregeln.Die vielen Draußenpartys, das massenweise „Cornern“, also Stehen und Trinken in der Nähe einer Getränkebude an der Straßenecke, oder die Versammlungen auf Stadtplätzen und in Parks sind allerdings nicht nur Ausdruck jugendlicher Lebensfreude. Ausführlich wurden die Haushalte dabei befragt, was sie während des Generell scheinen die meisten mit ihrer Situation zufrieden gewesen zu sein. Substantiv, Neutrum – zu geringes Maß an Information … Adjektiv – 1. trauernd; 2. unter etwas Bestimmtem zu leiden …

Die WELT als ePaper: Die vollständige Ausgabe steht Ihnen bereits am Vorabend zur Verfügung – so sind Sie immer hochaktuell informiert. Die Entlebucher leiden unter dem Ausfall der Schwingsaison Kein Schwingen im Entlebuch: «Es gibt Menschen, die leiden gerade sehr» ( 03:13 ) 14.06.2020, 20:54 Uhr "Leiden unter" implies that the suffering comes from some kind of outer influence, like the weather or your boss. Vor allem Familien müssen sich häufig zwangsläufig für eine Immobilie in den Speckgürteln der Metropolen entscheiden. unregelmäßiges Verb – 1a.

Für München und Düsseldorf ermittelte JLL ähnliche hohe Differenzen. Wörter des Jahres Weitere Informationen: http://epaper.welt.de Der Kurz-Link dieses Artikels lautet: https://www.welt.de/212145601 Registrieren Sie sich kostenlos für Leserkommentare, Newsletter und exklusive Abo-Inhalte.Registrieren Sie sich kostenlos für Leserkommentare, Newsletter und exklusive Abo-Inhalte.Viele junge Menschen fühlen sich unwohl in eigenen vier Wänden Trotz Corona treibt es die Jugend auf Partys. Well, "leiden an" implies, that the thing you are suffering from is something inside you, most often deseases: -> Ich leide an einer Erkältug/ an Depression: I suffer from a cold/ from depression. Dieser war noch im Januar sieben Prozentpunkte höher gewesen. Dudenverlag